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Feuerwerk Silvester Party Krimes Dummy Pixabay
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Reker-Vorschlag zu Kölner Lichtern stößt auf Kritik

Statt Feuerwerk eine Lasershow: Der Vorschlag, den Oberbürgermeisterin Reker am Wochenende für die Kölner Lichter gemacht hat, kommt in Köln nicht gut an. Nachdem Köln vergangene Woche den Klimanotstand ausgerufen hat, wird über Alternativen zum großen Feuerwerk diskutiert.

Veröffentlicht: Donnerstag, 18.07.2019 13:53

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Das Feuerwerk hat laut Veranstalter 1,2 Kilogramm Feinstaub produziert. Er hält eine Lasershow für zu teuer und nicht umsetzbar. Außerdem seien die Kölner Lichter 2020 bereits geplant. Die meisten Tribünen und Schiffe seien jetzt schon ausverkauft. Knapp 300.000 Besucher hatten das Feuerwerkspektakel am Wochenende besucht, das laut Polizei ruhig verlaufen sei.

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Proteste gegen Feuerwerk bei Kölner Lichtern

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Im Vorfeld hatten rund 250 Klima-Aktivisten die Deutzer Brücke in Köln besetzt. Die Aktivisten gehören nach eigenen Angaben zur Bewegung «Extinction Rebellion», die im Internet unter dem Slogan «Klimakrise blockieren» zu Aktionen auf Kölner Brücken aufgerufen hatte. Die Polizei fertigte eine Anzeige wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz. 

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