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Reul im Gespräch mit Missbrauchs-Beauftragter
© José Narciandi
NRW-Innenminister Herbert Reul hat sich zur Situation in den Kindesmissbrauchsfällen geäußert.
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Reul im Gespräch mit Missbrauchs-Beauftragter

Egal ob Lügde, Wermelskirchen oder Bergisch Gladbach: Die zuletzt aufgedeckten Missbrauchskomplexe haben sprachlos gemacht und die Ermittler mit ihren Dimensionen vor neue Herausforderungen gestellt. In Düsseldorf hat sich NRW-Innenminister Reul am Donnerstag mit der Missbrauchs-Beauftragten des Bundes, Claus zum ersten Mal über die Ermittlungsarbeit und die Bekämpfung von sexueller Gewalt gegen Kinder ausgetauscht. 

Veröffentlicht: Donnerstag, 04.08.2022 14:54

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Das Fazit: Es braucht starke Netzwerke vor Ort, in denen Schutz, Hilfe und die Aufdeckung eng miteinander verzahnt sind. Claus lobte die Arbeit bei uns in NRW - unter anderem im Fall Bergisch Gladbach. Allein im letzten Jahr sind in NRW über 4.100 Missbrauchsfälle bekannt geworden – ein Plus von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Reul erklärt das durch die Aufrüstung bei der Polizei: Dadurch würden mehr Fälle aufgedeckt.

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