Rhein-Berg: Einigung nach Kritik zur Allgemeinverfügung

Nachdem die Äußerung zur so genannten „Notbremse“ von Rhein-Bergs Landrat Stephan Santelmann auf Kritik und Unverständnis gestoßen ist, hat es jetzt eine Einigung gegeben. Das hat der Kreis mitgeteilt. Demnach habe es sehr kollegiale und konstruktive Gespräche zwischen den Bürgermeistern und dem Landrat gegeben. 

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Zügig Impfen,systematisch testen und keine Allgemeinverfügung zur Lockerung der Notbremse. Diese Aussage war bei den Bürgermeistern auf Unverständnis gestoßen. Für den Fall, dass die Inzidenz wieder über die 100er-Marke steigt, soll es nach den Gesprächen nun aber doch die Allgemeinverfügung geben, die die Nutzung von Handel, Kultur und Sport bei Vorlage eines tagesaktuellen negativen Schnell- oder Selbsttests weiter ermöglicht. Über Testkapazitäten und die genaue Ausgestaltung der Allgemeinverfügung wollen sich Städte, Gemeinden und Kreis entsprechend abstimmen. 

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