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Rhein-Berg: Haushaltsentwurf sieht höhere Kreisumlage vor
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Rhein-Berg: Haushaltsentwurf sieht höhere Kreisumlage vor

Die Kommunen im Rheinisch-Bergischen müssen mehr Geld an den Kreis zahlen, zumindest, wenn es nach dem Haushaltsentwurf geht, der am Abend Thema im Kreistag war. Obwohl sich die Bürgermeister der Rheinisch-Bergischen Kommunen vorab deutlich gegen eine Erhöhung der Kreisumlage ausgesprochen haben, sieht der Entwurf eine Erhöhung vor. 

Veröffentlicht: Freitag, 15.01.2021 10:02

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Die Kreisumlage soll laut Entwurf um zwei Prozentpunkte steigen, von 35,5 auf 37,5. Der Entwurf stehe unter den besonderen Vorzeichen, in der Pandemie-Situation mit der gebotenen Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit die Ziele eines zukunftssicheren Kreises voranzutreiben, so Landrat Stephan Santelmann. Wichtig sei aber auch eine faire Lastenverteilung auf die Kommunen. Neben dem öffentlichen Nahverkehr und der Digitalisierung der Schulen soll laut Entwurf vor allem Geld in die notwendige Infrastruktur fließen, also in den Kreisstraßenbau, Kindertageseinrichtungen und den Rettungsdienst. Über den Entwurf wird in den kommenden Wochen beraten. Die endgültige Entscheidung soll im März fallen. 

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