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Symbolbild
Rhein-Berg: Netzwerk Wohnungsnot zieht Bilanz
Fast 700 Frauen und Männer haben im vergangenen Jahr Hilfe und Rat beim Netzwerk Wohnungsnot RheinBerg gesucht. Diese Bilanz haben jetzt Caritas und Diakonie gezogen. Oft konnten Wohnraumprobleme überwunden und der soziale Abstieg gestoppt werden, so das Fazit.
Veröffentlicht: Donnerstag, 25.03.2021 12:39
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Das Netzwerk hat den Betroffenen zum Beispiel geholfen, einen drohenden Wohnungsverlust zu verhindern. Anderen haben die Experten bei der Wohnungssuche und so aus der Obdachlosigkeit heraus geholfen. Die meisten Hilfesuchenden waren Männer, der Frauenanteil betrug knapp ein Drittel. Viele der Betroffenen hatten zusätzlich mit Finanz- und Gesundheitsproblemen oder auch mit Schicksalsschlägen zu kämpfen. Über zwei Drittel waren arbeitslos.
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