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Für die Rheinberger SPD sei es nicht mit den sozialdemokratischen Werten vereinbar, Geschäfte mit einem Kriegstreiber zu machen. Sie unterstützt daher die Forderung der Bundes-Genossen, dass Schröder sofort seine Ämter bei Rosneft und Nordstream aufgeben soll. Außerdem pocht die Rheinberger SPD auf Konsequenzen und parteidisziplinarische Maßnahmen, sollte Schröder der Forderung nicht nachkommen. Auch sollte geprüft werden, ob Gerhard Schröder ebenfalls Sanktionen unterworfen werden könne, sollte er dem Putin-Regime weiter folgen.
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