
Rhein-Berg: Wartezeiten beim Straßenverkehrsamt
Nicht nur das Corona-Lagezentrum kommt nicht mehr nach, auch das Straßenverkehrsamt im Rheinisch-Bergischen hat gerade sehr viel Arbeit. Um die hohe Antragsflut im Straßenverkehrsamt bewältigen zu können, wird die Führerscheinstelle ab sofort von Personal aus anderen Dezernaten unterstützt.
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Das hat der Kreis jetzt mitgeteilt. Derzeit müssen Bürgerinnen und Bürger mit längeren Wartezeiten beim Amt rechnen – trotz Termin. Grund ist unter anderem die Umtauschpflicht der Führerscheine für spezielle Jahrgänge. Außerdem ist die Verwaltung durch Corona dünner besetzt.
Man arbeite jetzt daran, die Rückstände im Straßenverkehrsamt aufzuarbeiten, heißt es vom Kreis. Das Amt bietet jetzt auch kurzzeitig mehr Termine an – und auch online und per Telefon ist das Angebot erweitert worden.