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RheinEnergie: Hilfsfonds wegen hoher Energiepreise
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RheinEnergie: Hilfsfonds wegen hoher Energiepreise

Keinem soll die Heizung abgedreht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die RheinEnergie jetzt aus eigenen Mitteln einen Hilfsfonds auf die Beine gestellt. Er ist eine Million Euro schwer und soll denen helfen, die plötzlich und unverschuldet nicht genug Geld haben um die massiv gestiegenen Energiekosten zu stemmen.

Veröffentlicht: Dienstag, 20.09.2022 12:33

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Um auf die Finanzspritze zugreifen zu können, müssen die Kunden eine Selbstauskunft einreichen und unterschiedliche Kriterien erfüllen. Unter anderem müssen die Energiekosten 20 Prozent oder mehr des Netto-Einkommens betragen. Eine neutrale Schiedsstelle entscheidet dann über die Anträge. Das Geld landet in Form von Abschlagssenkungen bei den Kunden – und zwar über maximal drei Monate. Die Maximalhöhe liegt bei 500 Euro. Selbstauskünfte können ab dem 1. Oktober eingereicht werden.

Wer den Fonds in Anspruch nehmen möchte, muss folgende Kriterien erfüllen:

  • Ausschließlich Privat- oder Haushaltskunde für Erdgas oder Wärme der RheinEnergie im Grundversorgungsgebiet der RheinEnergie
  • Kein Empfang von staatlichen Transferleistungen, kein Antrag auf Erhalt derselben, die die Übernahme von Heizkosten beinhalten.
  • Man muss 20 Prozent oder mehr des Haushalts-Netto Einkommens für Energiekosten aufwenden (wer dies nicht selbst abschätzen kann, dem hilft die Schiedsstelle)

Hier bekommt ihr das Formular zur Selbstauskunft: rheinenergie.com/haertefallfonds

Alternativ kann man die Selbstauskunft per E-Mail anfordern: hilfeleistung@rheinenergie.com

Bei Fragen ist ab dem 4.10. auch eine Hotline geschaltet:

montags bis freitags (7:30 bis 17:00 Uhr) 0221 222 096 58

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