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Seitens der SPD war die Rede von einem Kompetenz-Gerangel, von dem man erst in der Zeitung erfahren habe. Untragbar, bei so einer wichtigen Personalie im Kreis, hieß es da. Nun meldet sich der Kreis in einer offiziellen Mitteilung selbst zu Wort. Der Tenor: Die Bürgerinnen und Bürger können sich sicher fühlen – der Katastrophenschutz ist gut aufgestellt und zwar unabhängig von einzelnen Personalien. Niemand müsse Angst haben, dass im Katastrophenfall nicht geholfen werde. Es sei fehl am Platz, das Sicherheits-Gefühl der Menschen in dieser Sache zu instrumentalisieren. Das zuständige Amt sei mit Experten mit viel Erfahrung besetzt und die aktuelle Organisationsstruktur auf Anraten eines Gutachters umgesetzt.
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