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Die Betrüger-Bande soll demnach mehrere Unternehmensgeflechte aufgebaut und zahlreiche Scheinfirmen und Strohleute genutzt haben, um für hunderte Beschäftige keine Sozialabgaben zahlen zu müssen, so die Staatsanwaltschaft Aachen. Außerdem sollen sie den Fiskus bei der Umsatzsteuer betrogen haben. So ist ein Schaden von mindesten 7,1 Millionen Euro entstanden. In den durchsuchten Räumen seien Geschäftsunterlagen und Datenträger beschlagnahmt worden. Drahtzieher soll ein 52-Jähriger aus Leverkusen sein.
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