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Schüler holen sich häufiger Hilfe
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Schüler holen sich häufiger Hilfe

Immer mehr Familien im Oberbergischen greifen auf die Unterstützung des schulpsychologischen Dienstes zurück. Das zeigt die Bilanz für 2018, die der Kreis jetzt veröffentlicht hat. Demnach haben sich 200 Kinder und ihre Familien dort Hilfe geholt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 03.07.2019 10:38

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Das sind 30 mehr als im Vorjahr. Auch bei den Beratungen von Lehrern und Schulen sind die Zahlen gestiegen. Mehr als 820 Mal hat der Dienst hier geholfen. Zentrale Themen waren unter anderem der Umgang mit Gewalt, aber auch unangemessenes Verhalten der Schüler, sagt der Leiter des schulpsychologischen Dienstes.


Im Bereich Gewaltprävention ist die Zahl der Fortbildungen darum um mehr als ein Fünftel erhöht worden. So sollen Lehrer und Schulen aber auch Schüler und Familien besser unterstützt werden. Oftmals geht es auch um Gewalt in der digitalen Welt. Hier werden gezielt Jugendliche zu Themen wie Cybermobbing geschult, um dann ihr Wissen an Mitschüler weiterzugeben.

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