
© Gira
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Demnach könnte der Solarpark schon ab dem 15. Juli grünen Strom liefern. Den braucht die Firma vor allem für den Eigenbedarf. Aber auch die Radevormwalder werden davon profitieren, denn im Sommer gegen Mittag wird die Anlage mehr Strom produzieren, als Gira abnehmen kann. Und dann versorgt diese auch das öffentliche Netz. Jährlich sollen so zehn Millionen Kilowattstunden Strom produziert werden. Heute erst wurde die dritte und letzte der jeweils 15 Tonnen schweren Trafostationen auf dem Gelände installiert. Jetzt müssen nur noch die Stadtwerke Radevormwald Arbeiten am Umspannwerk vornehmen.
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