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Sorgen wegen afrikanischer Schweinepest
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Sorgen wegen afrikanischer Schweinepest

Die Schweinepest nähert sich immer weiter den deutschen Grenzen. Auch im Rheinisch-Bergischen ist die Kreisjägerschaft deshalb in Alarmbereitschaft. Zuletzt war ein infiziertes Wildschwein 21 Kilometer vor der deutschen Grenze gefunden worden.

Veröffentlicht: Dienstag, 14.01.2020 05:33

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Einzelne Bundesländer haben sich jetzt entschieden, einen Schutzzaun zu bauen. Diese Entwicklung beobachte man mit Besorgnis, heißt es vom Sprecher der Kreisjägerschaft im Rheinisch-Bergischen, Ralf Huckriede. In Rhein-Berg sei man aber gut vorbereitet: es hat in der Vergangenheit bereits Symposien und Übungen für den Ernstfall gegeben.

Außerdem steht auch ein Plan für die Zusammenarbeit der Behörden, sollte die Schweinepest im Bergischen ankommen. Huckriede hofft, dass es nicht dazu kommt - die Wahrscheinlichkeit sei aber hoch - vor allem durch Fernfahrer, die aus betroffenen Ländern mit ihren LKW nach Deutschland kommen. Die Afrikanische Schweinepest ist für Menschen ungefährlich, für Wild- und Hausschweine aber tödlich.

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