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Standstreifennutzung ist für die A3 keine dauerhafte Nutzung
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Standstreifennutzung ist für die A3 keine dauerhafte Nutzung

Der achtspurige Ausbau der A3 zwischen Leverkusen-Opladen und Hilden sorgt seit Monaten für große Diskussionen in der Region, unter anderem auch in Leichlingen. Jetzt müssen die Gegner des Projektes einen herben Rückschlag hinnehmen. Das NRW Verkehrsministerium lehnt den Vorschlag zur dauerhaften Freigabe des Standstreifens ab.

Veröffentlicht: Donnerstag, 13.02.2020 05:16

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Zuletzt hatten sich mehrere Kommunen darunter auch Leichlingen mit diesem Vorschlag ans Ministerium gewandt. Nun gibt es die Absage. Schon jetzt sei die A3 eine der am dichtesten befahrensten Autobahnen, in den kommenden Jahren werde die Zahl der Fahrzeuge noch weiter steigen. Der Standstreifen ist laut Ministerium nicht für solche Belastungen ausgelegt und würde dem Ausbau in Sachen Verkehrsqualität und Sicherheitsniveau nicht entsprechen. Die Stadt Leichlingen hat bereits weitere Gespräche mit den anderen Kommunen angekündigt. Die Gegner wehren sich unter anderem wegen Lärmbedenken und Naturschutzgründen gegen den Ausbau. 

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