
© Radio Berg
© Radio Berg
Anzeige
Das Rheinisch-Bergische landet mit 1.286 Stunden auf einem der letzten Plätze im Ranking. Absoluter Spitzenreiter darin ist Düsseldorf - hier wurde zusammengenommen nochmal zweieinhalb Tage mehr gearbeitet als im Oberbergischen.
Im Vergleich zum Vorjahr und auch zum Vor-Corona-Jahr 2019 ist die Zahl der Arbeits-Stunden in beiden Kreisen weiter gesunken - wie auch NRW-weit. Der Unterschied zwischen Rhein-Berg und Oberberg erklärt sich durch die unterschiedliche Ausrichtung der Kreise: Im dienstleistungs-orientierten Rhein-Berg arbeiten mehr Teilzeitkräfte als im industriegeprägten Oberberg.
Anzeige