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Stellenstreichungen bei Bayer
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Bayer
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Stellenstreichungen bei Bayer

Beim Leverkusener Chemieriesen Bayer folgt eine Hiobsbotschaft auf die Nächste. Nach der Klagewelle und ersten juristischen Niederlagen wegen Monsantos Unkrautvernichter Glyphosat, wird jetzt der geplante Stellenabbau bei Bayer konkreter. Demnach will der Konzern in Deutschland 4500 Stellen streichen.

Veröffentlicht: Dienstag, 09.04.2019 04:50

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Mittlerweile hat sich auch der Betriebsrat zu den Plänen geäußert: Auch er kann keine genauen Angaben machen. Die Auswirkungen auf die einzelnen Standorte würden erst in den nächsten Monaten Schritt für Schritt im Detail geprüft und ausgestaltet. Man werde jetzt aber jeden einzelnen Schritt und jede Maßnahme kritisch hinterfragen. Außerdem beruft sich der Gesamtbetriebsrat in seinem Schreiben auf eine gemeinsame Erklärung zur „Zukunftssicherung Bayer 2025“.

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Keine betriebsbedingten Kündigungen bis 2025

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Damit werden die Mitarbeiter bis 2025 vor betriebsbedingten Kündigungen geschützt. Der Stellenabbau soll sozialverträglich ablaufen. Unter anderem sollen ältere Mitarbeiter lukrative Rentenangebote bekommen. Für die jüngeren Mitarbeiter wurde außerdem ein attraktives Abfindungsmodell verhandelt.

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Erste Ankündigungen bereits im November

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Am Dienstagmorgen hatte die Rheinische Post berichtet, dass die meisten Arbeitsplätze am Standort in Leverkusen wegfallen und zwar wohl in den so genannten Querschnittsbereichen wie Verwaltung und IT. Ende November hatte der Chemieriese angekündigt, weltweit 12.000 Stellen abbauen zu wollen. Das Ganze soll sozialverträglich laufen, betriebsbedingte Kündigungen sind bis 2025 ausgeschlossen. Stattdessen soll vor allem älteren Beschäftigten ein vorzeitiger Renten-Einstieg ermöglicht werden.

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