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Studie belegt drohendes Defizit der ärztlichen Versorgung
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Studie belegt drohendes Defizit der ärztlichen Versorgung

In den nächsten fünf bis zehn Jahren droht im Bergischen ein Defizit in der ambulanten medizinischen Versorgung. Das steht in einer Studie, über die am Mittwoch ein Runder Tisch im Kreishaus in Bergisch Gladbach diskutiert.

Veröffentlicht: Mittwoch, 17.04.2024 15:18

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Verwaltung, Politik und Ärzteschaft wollen über Maßnahmen und Lösungen beraten. Für die Studie haben sich der Oberbergische, der Rheinisch-Bergische und der Rhein-Sieg-Kreis zusammengetan. 269 Ärzte haben dazu an einer Befragung teilgenommen. Viele von ihnen klagen über Nachwuchssorgen, zu viel Bürokratie und eine hohe Belastung. Laut Studie wird der Bedarf an medizinischen Leistungen durch den demografischen Wandel im Bergischen noch weiter zunehmen. Gleichzeitig verschärfe der drohende Hausärztemangel das Versorgungsrisiko. Am Runden Tisch sollen nun Lösungsansätze gefunden und auch Best-Practice-Beispiele diskutiert werden.


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