Sturmtief Sabine größtenteils überstanden

Das Schlimmste ist überstanden. Das sagt die Feuerwehr im Bergischen mit Blick auf Sturmtief Sabine. Ab Dienstagabend soll es im Bergischen deutlich ruhiger werden, was den Wind angeht.

In Bergisch Gladbach rechnet die Feuerwehr damit, dass es ab etwa 18 Uhr keine Strumböen mehr geben wird. Heute sei es im Tagesverlauf sehr ruhig gewesen: Es habe nur noch einzelne Einsätze wegen umgestürzter Bäume gegeben. Das trifft auch aufs gesamte Kreisgebiet zu, sagt die rheinisch-bergische Leitstelle.

Das Personal ist im Vergleich zur Nacht von Sonntag auf Montag wieder auf die normale Besetzung zurückgefahren worden. Insgesamt hat es in Gladbach 40 Einsätze wegen Sabine gegeben. Im Oberbergischen Kreis hat die Feuerwehr 205 Einsätze abgearbeitet – insgesamt waren hier 1150 Kräfte im Einsatz. Der Kreisfeuerwehrverband hat sich jetzt via Facebook bei allen von ihnen bedankt – auch bei ihren Angehörigen, Arbeitgebern und Arbeitskollegen. Das Personal der Feuerwehren ist mittlerweile wieder auf die normale Besetzung zurückgefahren worden. 

Insgesamt habe man Glück gehabt, so ein Feuerwehr-Sprecher: Sowohl der Wind als auch die Regenmengen bei Sabine seien deutlich geringer ausgefallen, als befürchtet. 


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