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Tierheime teils absolut am Limit

Viel zu viele Katzen und finanziell immer am Limit. So lässt sich die Lage in den bergischen Tierheimen aktuell beschreiben. In Kürten und Wiehl gibt es einen Aufnahme-Stopp für Katzen, die abgegeben werden. Die aktuelle Urlaubszeit macht sich nur bedingt bemerkbar.

Veröffentlicht: Freitag, 16.08.2024 04:41

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Der Trend bei allen Tierheimen ist eindeutig: Tiere werden das ganze Jahr über abgegeben. Und zwar besonders oft aus finanziellen Gründen und nicht wegen Ferienreisen. Diese Erfahrung haben die Mitarbeiter des Tierheims Wipperfürth gemacht. Und auch in Kürten gibt es vermehrt Anfragen alte und kranke Tiere aufzunehmen. Viele Tierhalter können oder wollen sich die Tierarztkosten offenbar nicht mehr leisten. Auch in Wermelskirchen kennt man solche Fälle.

In Wiehl hat es in diesem Jahr vor den Ferien allerdings extrem viele Anfragen von Hundehaltern gegeben, die ihr Tier abgeben wollten. Mehr als in den Jahren davor. Größtes Problem bleiben aber die vielen ausgesetzten unkastrierten Katzen, die im Bergischen herumstreunen und kastriert werden müssen, um die Lage in den Griff zu bekommen.


 

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