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Die beiden mutmaßlichen Täter müssen sich wegen gemeinschaftlichen Totschlags verantworten. Die nun 20- und 23-jährigen Angeklagten sollen ihr Opfer damals in der Nähe des Sparkassen-Kreisels mit mehreren Messerstichen tödlich verletzt haben. Vor Gericht räumten die Angeklagten am ersten Verhandlungstag den tödlichen Verlauf des Streits ein. Der Jüngere erklärte aber aus Notwehr gehandelt zu haben, weil er glaubte sein Gegenüber ziehe ebenfalls eine Waffe.
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