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Tourismus im Bergischen - zwei Kreise, zwei Entwicklungen
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Tourismus im Bergischen - zwei Kreise, zwei Entwicklungen

Wer im Bergischen übernachten will, hat heute mehr Betten zur Auswahl als noch vor zehn Jahren, obwohl es gleichzeitig weniger Betriebe gibt. Das zeigt eine neue Landesstatistik. NRW-weit ist die Zahl der Beherbergungsbetriebe in einem Jahrzehnt um rund zehn Prozent gesunken, die Zahl der Betten stieg dagegen um elf Prozent. Bei den Übernachtungen ist das Bild im Bergischen gemischt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 08.07.2026 11:31

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Im Bergischen zeigt sich bei den Übernachtungen ein unterschiedliches Bild: Der Oberbergische Kreis verzeichnete 2025 knapp 800.000 Übernachtungen - 1,7 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Im Rheinisch-Bergischen Kreis dagegen ein leichtes Plus: 1,8 Prozent mehr als 2024.

Beim Blick auf die Betten über zehn Jahre fällt der Unterschied zwischen den beiden Kreisen noch deutlicher aus. Das Oberbergische hat seine Kapazitäten mit rund 5.470 Betten nahezu gehalten. Im Rheinisch-Bergischen Kreis hingegen ist das Angebot von gut 3.600 auf knapp 3.200 Betten zurückgegangen, ein Minus von mehr als elf Prozent.

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