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Trockenheit hinterlässt ihre Spuren - Talsperren geben weniger Wasser ab
© Wupperverband
Große Dhünn-Talsperre
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Trockenheit hinterlässt ihre Spuren - Talsperren geben weniger Wasser ab

Die anhaltende Dürre hinterlässt auch im Bergischen Spuren. Der Waldboden ist bis zu 80 Zentimeter tief ausgedörrt, heißt es vom Landebetrieb Wald und Holz NRW. Ein großer Teil der im Frühjahr angepflanzten Bäume ist vertrocknet, Laubbäume werfen jetzt schon Blätter ab, um weniger Wasser zu verbrauchen.

 

Veröffentlicht: Dienstag, 16.08.2022 04:39

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Eine weitere Folge ist das teilweise Versiegen von kleinen Wasserläufen im Bergischen, sagt Susanne Fischer vom Wupperverband. Die Wupper oder Dhünn zum Beispiel trockenen nicht aus, weil sie von den Talsperren der Talsperre versorgt werden. Die Pegel der Talsperren befinden sich bisher noch im grünen Bereich. Damit sie möglichst lange als Wasserspeicher funktionieren können, wird die Wasserabgabe aber jetzt reduziert.

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Um das biologische Gleichgewicht in den großen Talsperren und Wasserläufen trotz der anhaltenden Dürre noch stabil zu halten, müsse allerdings sensibel mit den Wasservorräten umgegangen werden. Dazu zählt auch das für den Oberbergischen Kreis geltende Verbot, Wasser aus Bächen und anderen Gewässern zu pumpen. Dem Rhein geht hingegen inzwischen stellenweise das Wasser aus. In Köln könnte Donnerstagabend der bisherige Pegel-Tiefstwert von 69 Zentimetern unterschritten werden.


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