Trotz Lockerungen: Umsatzeinbußen bei bergischen Friseuren

Die Corona-Pandemie hat viele Branchen im Bergischen nachhaltig geschädigt - und sie erholen sich nur langsam. Laut Kreishandwerkerschaft machen die Friseurinnen und Friseure bei uns immer noch 20 Prozent weniger Umsatz als vor der Pandemie.

© Gundula Vogel (Pixabay)

Dafür gebe es viele Gründe: ausgebliebene Überbrückungshilfen, Rückzahlungen von Soforthilfen, aber auch ein verändertes Kundenverhalten, sagt Marcus Otto von der Kreishandwerkerschaft – helfen würde eine 2 G Regel. Für die Friseure wäre es eine Erleichterung bei der Kontrolle und bei den Umgangsmöglichkeiten. Viele Kunden seien aktuell immer noch verunsichert, welche Hygienemaßnahmen beim Friseur gelten. Mit der 2 G-Regel dürften nur noch Geimpfte und Genesene zum Friseur. 

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