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Unfall Rheinbrücke: Baustelle wieder freigegeben
© Radio Leverkusen
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Unfall Rheinbrücke: Baustelle wieder freigegeben

War der Arbeitsunfall mit einem Toten und mehreren Verletzten an der Leverkusener A1 Rheinbrücke Ende August fahrlässige Tötung? Genau dieser Frage geht jetzt die Kölner Staatsanwaltschaft weiter nach. Sie ermittelt wegen dieses Vorwurfs gegen Unbekannt.

Veröffentlicht: Montag, 21.10.2024 13:26

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Stand jetzt wird auf die Ergebnisse eines Gutachtens gewartet, das könne aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Die Untersuchungen an der Unfallstelle selbst sind abgeschlossen, sagt die Staatsanwaltschaft. Dementsprechend ist die Baustelle fast zwei Monate nach dem tragischen Unfall wieder freigegeben. Dabei war ein 22 Jahre alter Bauarbeiter ums Leben gekommen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er von einem Baugerüst gefallen ist. Wie das passieren konnte, ist jetzt die große Frage.

Es gebe keine Hinweise auf ein Eigenverschulden des jungen Mannes. Auch sogenannte „höhere Gewalt“ – wie beispielsweise einen medizinischen Zwischenfall - schließt die Staatsanwaltschaft aus. Daher geht sie nun dem Anfangsverdacht nach, dass ein fahrlässiges Verhalten zum Tod des 22-Jährigen geführt hat.  

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