
Insgesamt ist die Zahl der schweren Unfälle um fast 5% gesunken. Die Zahlen zeigen, dass sich die Präventionsarbeit im vergangenen Jahr ausgezahlt hat, sagt Joachim Höller von der oberbergischen Polizei. Um die Unfallzahlen weiter zu senken, will die Polizei auch in diesem Jahr weiter aktiv gegen Motorradunfälle vorgehen zum Beispiel mit Schwerpunktkontrollen.
Mehr Schwerverletzte im Rheinisch-Bergischen
Im Rheinisch-Bergischen sieht die Entwicklung der Unfallzahlen anders aus: Hier hat es insgesamt weniger Unfälle gegeben - dafür aber deutlich mehr Unfälle mit Schwerverletzten. Insgesamt hat es hier mehr als 8.100 Unfälle gegeben - knapp 140 weniger als im Vorjahr. Im landesweiten Vergleich steht der Kreis damit gut da. Die Hauptunfallursache bleibt weiterhin überhöhte Geschwindigkeit, sagt die Polizei.