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Verfahren um tragischen Bahnunfall eingestellt
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Verfahren um tragischen Bahnunfall eingestellt

Das Verfahren gegen zwei Väter um einen tragischen Bahnunfall 2019 in Engelskirchen ist eingestellt worden. Das hat uns das Gummersbacher Amtsgericht auf Nachfrage mitgeteilt. Zur Begründung wird die immense psychische Belastung durch den Vorfall angeführt, außerdem haben beide Männer gestanden.

Veröffentlicht: Freitag, 28.01.2022 15:48

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Bei dem Unfall damals war ein knapp 3-jähriger Junge von einem Zug der RB 25 am Kopf getroffen worden. Er wurde lebensgefährlich verletzt und lag im Koma. Die beiden angeklagten Väter waren mit ihren Kindern auf einem Angelausflug und sind an den Gleisen entlanggegangen. Auch eine Notbremsung des Lokführers konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die beiden Männer müssen beide jeweils 1.000 Euro an ein Kinderhospiz zahlen, hat das Gericht entschieden.

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