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Vergleichsvorschlag nach Gülle-Gau in Wipperfürther Neye - Landwirt soll 160.000 Euro Schadensersatz zahlen
© Volker Leipzig, NABU
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Vergleichsvorschlag nach Gülle-Gau in Wipperfürther Neye - Landwirt soll 160.000 Euro Schadensersatz zahlen

Im Zivilprozess um den Gülle-Gau von Wipperfürth gibt es nach langem Stillstand jetzt Bewegung. Seit Jahren versucht das Landgericht Hagen die Höhe des Schadensersatzes zu klären. Nun haben die Parteien einen Vergleich geschlossen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 01.07.2021 04:09

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Der Landwirt, von dessen Hof vor über 6 Jahren die 1,7 Millionen Liter Gülle in die Neyetalsperre geflossen waren, soll 160.000 Euro an den Wupperverband und den Besitzer der Neyetalsperre zahlen. Seine Versicherung wird dafür eintreten. Jetzt haben beide Parteien zwei Monate Zeit, die Lösung rechtlich anzunehmen.

Das Gericht hatte den Vergleichsvorschlag gemacht und darauf hingewiesen, dass sich das Verfahren ansonsten noch über Jahre hinziehen könnte. Im früheren Strafprozess war der Landwirt wegen fehlender Beweise für seine Schuld freigesprochen worden.

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