
© Radio Berg/Isa Peters
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Bis zum 9:9 nach gut 20 Minuten war die Partie ausgeglichen, um nicht zu sagen zäh. Aber dann legte der VfL - ohne Kapitän Julian Köster und Teitur Einarsson - los: zur Halbzeit stand es 18:9 für Gummersbach. Und sofort nach der Pause: zwei weitere Treffer zum 20:9 und das Ding war gelaufen. Ein sage und schreibe 11:0-Lauf, das gibt es in der Bundesliga nicht alle Tage.
Beste Schützen der kämpferisch gewohnt starken Gummersbacher waren Kenny Mahé und Milos Vujovic mit je sieben Toren. Nach zwei Niederlagen in Folge ist der VfL wieder in der Spur. Am Sonntag spielt Gummersbach in Bietigheim.
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