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Vierte Corona-Welle trifft Gastro im Bergischen am härtesten
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Vierte Corona-Welle trifft Gastro im Bergischen am härtesten

Die Lage ist katastrophal, sagen Gastronomen und Hoteliers bei uns im Bergischen. Keine Branche leidet gerade so heftig unter der vierten Corona-Welle wie die Gastronomie. Gäste bleiben aus, es droht wieder Kurzarbeit. Jetzt sei es besonders wichtig, die verbliebenen Beschäftigten zu halten, sagt die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten.

Veröffentlicht: Donnerstag, 09.12.2021 05:16

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Es hagelt Absagen von Reservierungen und Weihnachtsfeiern am laufenden Band. Und das in der eigentlich umsatzstärksten Zeit des Jahres, sagen die bergischen Gastronomen. Die Gäste haben Angst wegen der hohen Inzidenzen und der neuen Virusvariante Omikron und bleiben deshalb zuhause.

Viele Betriebe stehen deshalb wieder vor der Kurzarbeit. Damit drohe wieder eine Durststrecke für alle Beschäftigten in der Gastro, sagt die Gewerkschaft. Viele seien bereits abgewandert. Vor der Pandemie haben in Rhein- und Oberberg über 9600 Menschen in der Gastrobranche gearbeitet. In diesem Jahr waren es nur noch rund 7300. Die Gewerkschaft fordert, Jobs in der Gastro durch höhere Löhne attraktiver zu machen. 

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