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Vogelgrippe: Bergische Veterinärämter raten zur Vorsicht
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Symbolbild
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Vogelgrippe: Bergische Veterinärämter raten zur Vorsicht

Während uns Menschen aktuell vor allem das Coronavirus beschäftigt, greift bei Vögeln und Geflügel gerade die Vogelgrippe oder auch Geflügelpest genannt um sich. In NRW hat es weitere Verdachtsfälle gegeben. Die Veterinärämter im Bergischen raten deshalb zu besonderer Vorsicht.

Veröffentlicht: Montag, 08.03.2021 09:34

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Zwar hat es im Bergischen noch keine bestätigten Fälle gegeben, für Hühner und anderes Hausgeflügel kann das Virus aber gefährlich werden. Geflügelhalter sollten deshalb penibel darauf achten, dass ihre Tiere keinen Kontakt zu Wildvögeln haben. Das betrifft auch die Futterstellen oder Vogeltränken. Auch der Kot kann von Wildvögeln kann infiziert sein. Wer bei seinen Hühnern oder Gänsen Krankheitserscheinungen oder mehr Todesfälle hat, soll sich unbedingt beim Veterinäramt melden. Eine Ansteckung mit dem Virus ist auch für den Menschen möglich: Hände desinfizieren und Kleidung wechseln nach dem Hühnerstallbesuch ist daher eine gute Idee. 

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