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Bei einer so genannten Aufgrabung will der Kampfmittelräumdienst ab dem frühen Sonntag Vormittag gucken, ob es sich bei dem Gegenstand auf dem Klinikgelände tatsächlich um eine Bombe handelt. Für eine mögliche Entschärfung müsste dann die Klinik geräumt, sowie die Autobahnen rund um das Kreuz Köln-Heumar gesperrt werden.
Weil es sich dabei um eine der meistbefahrensten Autobahnen Deutschlands handelt, hat die Stadt den Termin auf den morgigen Sonntag gelegt.
Die Chance, dass es sich bei dem Gegenstand tatsächlich um eine Weltkriegsbombe handele, liege aber bei unter 50 Prozent, hieß es von der Stadt Köln.
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