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Der Rheinisch-Bergische Kreis hatte zuletzt weitere Notstrom-Aggregate gekauft, im Oberbergischen war das Thema erst am Mittwoch im Notfallvorsorge-Ausschuss des Kreises diskutiert worden. Kreisdirektor Klaus Grootens verweist auf die Aussage von Bundesnetzagentur sowie Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, die hier von einer der sichersten Stromversorgung weltweit sprechen.
Die Kreise sind nach eigenen Angaben für eine Notstromversorgung für drei Tage ausgerüstet. Das entspricht den bundesamtlichen Vorgaben.
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