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Wie von der Staatsanwaltschaft gefordert, wurde der Wipperfürther zu insgesamt fünf Jahren Haft verurteilt – die Verteidigung hatte maximal dreieinhalb Jahre gefordert. Das Gericht sah es als erweisen an, dass er mit Schusswaffen gehandelt hat. Außerdem hat er laut Gericht unerlaubte Schusswaffen mit passender Munition und weitere gefährliche Gegenstände besessen. In der Anklage hieß es, er habe die Waffen selbst hergestellt und an einen Komplizen zum Weiterverkauf übergeben. Der soll sich in Hamburg ein regelrechtes Waffenarsenal aufgebaut haben. Es soll sich unter anderem um Maschinen-Pistolen und Pumpguns gehandelt haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig; der Angeklagte kann noch Revision einlegen.
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