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Wald: Zehn Prozent wieder aufgeforstet
© M. Cescotti
Kahlfläche zwischen Berghausen und Elbach nach Windwurf und Borkekäferfraß. Aufnahme nach Holzeinschlag Januar 2019.
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Wald: Zehn Prozent wieder aufgeforstet

Rund 15.000 Hektar – so viel muss nach der Invasion des Borkenkäfers im Bergischen und der Region wieder aufgeforstet werden. Bisher ist davon erst ein Zehntel geschafft, sagt das Regionalforstamt Bergisches Land. Das Projekt „klimastabile Mischwälder“ ist damit also eine Generationen-Aufgabe.

Veröffentlicht: Mittwoch, 11.01.2023 05:35

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Bei uns im Bergischen gibt es teils noch riesige kahle Flächen – auf einigen von ihnen wachsen die ersten zarten Setzlinge.

Doch die neuen Wälder müssen auch gepflegt werden, und auch das braucht Zeit. Finanzielle Hilfe bekommen unsere Waldbesitzer bei der Mammut-Aufgabe Aufforstung durch eine spezielle Förderrichtlinie, auf die sie auch rege zurückgreifen, sagt das Forstamt.

Es wünscht sich für dieses Jahr vor allem eins: Deutlich mehr Regen und den gut verteilt. So hätten einige Bäume nach den zuletzt fast vier Trockenjahren in Folge vielleicht noch die Chance, sich wieder zu erholen. 

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