
© Landesbetrieb Wald und Holz NRW
© Landesbetrieb Wald und Holz NRW
Anzeige
Am Montag vor einer Woche hatte der Wald in Hömerich Feuer gefangen, nachdem ein 24-Jähriger eine kleine Feuerstelle offenbar nicht richtig ausgetreten hatte.
Rund 50 Hektar Wald wurden bei dem Großbrand zerstört. Die vielen Glutnester drohten wegen des starken Windes und der Trockenheit immer wieder neu aufzulodern. Die Feuerwehren im Oberbergischen haben bis zur Erschöpfung in dem zum Teil sehr schwer zugänglichen Waldgebiet gegen die Flammen gekämpft.
Bis zum 3.Mai ist das Betreten des Brandgebietes strengstens verboten. Bei einem Verstoß drohen Bußgelder bis zu 25.000 Euro.
Trotzdem hatte es die Feuerwehr bei den Nachlöscharbeiten immer wieder mit Gaffern zu tun.
Anzeige