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Warnung vor K.O.-Tropfen an Karneval
© Radio Berg
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Warnung vor K.O.-Tropfen an Karneval

Sie machen die Opfer willenlos, sorgen für Gedächtnislücken und können auch Krampfanfälle oder Wahrnehmungsstörungen verursachen. Die Polizei im Bergischen warnt jetzt - kurz vor den Karnevalstagen - vor K.O.-Tropfen. Damit schließt sich die Polizei aus den beiden Kreisen der Warnung durch den Kölner Verein "Frauen gegen Gewalt" an.

Veröffentlicht: Dienstag, 18.02.2020 05:06

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Das besonders gefährliche an den K.O.-Tropfen: Sie sind geruchs- und meist auch geschmacksneutral. So können Täter sie meist unbemerkt in ein Getränk träufeln. Die Polizei warnt deshalb davor, Getränke in der Öffentlichkeit unbeaufsichtigt zu lassen oder von Fremden anzunehmen. Nach Möglichkeit sollte man sein Getränk auch abdecken. Im Herbst vergangenen Jahres haben in Wermelskirchen zwei vermeintliche Opfer von K-O.Tropfen Anzeige erstattet, im Oberbergischen seien in den letzten Jahren auch immer wieder Verdachtsfälle angezeigt worden, so ein Sprecher der Kreispolizei Oberberg. Die Polizei rät allen, die den Verdacht haben, Opfer von K.O.-Tropfen geworden zu sein, sich zu melden und Anzeige zu erstatten.


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