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Auch im Bergischen beginnen die Landwirte aktuell damit, den Futtermais zu ernten. Die Ausbeute fällt aber je nach Lage und Regenfällen sehr unterschiedlich aus: Bei Mais, der in Tallage angebaut ist, sei mit zufriedenstellenden Erträgen zu rechnen, sagt die oberbergische Kreisbauernschaft. Für Mais in Hanglage war es dagegen zu trocken - teilweise rechnen die Landwirte hier mit einer schlechten Ernte.
Das zweite Jahr in Folge müssten die Landwirte im Bergischen damit Futtermittel zukaufen, sowohl Futterstroh als auch Futtermais. Für die Bauern bedeutet das erhöhte Kosten bei wieder gesunkenen Milchpreisen, sagt die Kreisbauernschaft. Die Landwirte hoffen jetzt auf einen nassen Winter.
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