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Dabei sind die Entwicklungen in unseren beiden Kreisen sehr unterschiedlich. Während im Oberbergischen Kreis nur noch 970 Asylbewerber, und damit fast 300 weniger als im Vorjahr, finanzielle Unterstützung erhalten haben, sind es im Rheinisch-Bergischen mehr geworden. Hier erhielten letztes Jahr rund 1.450 Menschen Leistungen, im Jahr davor waren es noch 200 weniger. Knapp jede dritte Person, der dabei finanziell unter die Arme gegriffen wurde, war dabei minderjährig.
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