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Weniger eingebürgerte Ausländer im Bergischen als in NRW
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Weniger eingebürgerte Ausländer im Bergischen als in NRW

In den beiden bergischen Kreisen sind im letzten Jahr weniger Menschen neu eingebürgert worden als im Vorjahr. Das geht aus den neusten Zahlen der Landesstatistiker hervor. Damit folgt das Bergische nicht dem NRW-weiten Trend.

Veröffentlicht: Montag, 20.05.2019 11:14

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In NRW sind im letzten Jahr ein Prozent mehr Menschen aus dem Ausland eingebürgert worden als noch 2017. Im Rheinisch-Bergischen hat die Zahl dagegen um rund 1 Prozent abgenommen, im Oberbergischen war es ein Rückgang von 5,5 Prozent. NRW-weit hatten die meisten neuen Bürger vorher die türkische Staatsangehörigkeit.

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Ausländer vor allem aus der Türkei, dem Irak, Polen und aus England

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Auf dem zweiten Rang standen Iraker, gefolgt von Polen und Briten. Laut den Landesstatistikern ist vor allem die Zahl der Briten, die sich einbürgern ließen, gestiegen. Zum dritten Mal in Folge gab es hier einen überdurchschnittlich hohen Stand. 

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