
Symbolbild
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Rund 2600 Kinder sind im Oberbergischen im letzten Jahr auf die Welt gekommen. Das sind 0,6 Prozent weniger als noch 2018. Das entspricht dem NRW-Trend: denn auch landesweit sind die Zahlen um 1,7 Prozent gesunken. Im Rheinisch-Bergischen sieht es dagegen anders aus: Hier sind im letzten Jahr 2,2 Prozent mehr Kinder geboren worden als im Vorjahr – und zwar 2430. Betrachtet man beide Kreise im Langzeitvergleich von 2010 bis heute zeigt sich: Die Geburtenzahlen sind schwankend, aber insgesamt nach oben gegangen.
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