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Ein Arzt misst in einer Bereitschaftspraxis in einem Krankenhaus in einem Untersuchungsraum bei einer Patientin den Blutdruck (gestellte Szene). Im Vordergrund liegt ein Stethoskop. (zu dpa: «Bürgermeister laufen Sturm gegen Pläne zu Notfallpraxen»)
© picture alliance/dpa | Bernd Weißbrod
Symbolbild
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Weniger Krebs-Erkrankungen im Bergischen

In ganz NRW sind in 2023 etwas weniger Menschen an einer Krebs-Erkrankung gestorben als noch im Jahr davor. Das Statistische Landesamt hat zum heutigen Weltkrebstag neue Zahlen veröffentlicht - auch für das Bergische. Demnach ist auch bei uns die Zahl der tödlichen Krebs-Erkrankungen gesunken. 

Veröffentlicht: Dienstag, 04.02.2025 10:18

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Die aktuellsten Zahlen, die das Statistische Landesamt liefert, sind aus 2023: Im Oberbergischen waren 764 Menschen an Krebs gestorben, 37 Menschen weniger als in 2022. Im Rheinisch-Bergischen erlagen in 2023 831 Menschen einer Krebs-Erkrankung, das sind 20 weniger als im Jahr davor. Grundsätzlich sinkt die Zahl der bösartigen Neubildungen, die auch zum Tode führen: In 2023 war Krebs die Ursache für 22,6 Prozent aller Todesfälle in NRW - vor zehn Jahren waren es noch 26 Prozent. 

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