Weniger Menschen im Bergischen brauchen Hilfe zum Lebensunterhalt

Rund 1200 Menschen waren im Bergischen im letzten Jahr auf finanzielle Hilfe angewiesen, um ihre Lebenskosten zu bestreiten. Sie haben laufende Hilfe zum Lebensunterhalt vom Land erhalten. Das zeigen die aktuellen Zahlen der Landesstatistiker.

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Damit hat die Zahl in beiden Kreisen abgenommen: Im Oberbergischen um 2,5 Prozent, im Rheinisch Bergischen Kreis sogar um 9,5 Prozent. Deutlich weniger der Empfänger lebten auch in Einrichtungen im Bergischen, also beispielsweise in Wohn-oder Pflegeheimen. Die Hilfe zum Lebensunterhalt soll Menschen dabei helfen, die Kosten für den Grundbedarf zu decken, dazu zählt vor allem Nahrung, Kleidung, Unterkunft und Heizung. Leistungsberechtigt sind zum Beispiel Erwerbsunfähige, Vorruheständler mit niedriger Rente oder längerfristig Erkrankte.