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Weniger Messerangriffe im Bergischen als im Landesschnitt

Im vergangenen Jahr hat es im Rheinisch-Bergischen deutlich weniger Messerangriffe gegeben als im Vergleich zum Land NRW. Das sagt ein Polizeisprecher des Rheinisch-Bergischen Kreises. Über 6800 Messerangriffen in ganz NRW im letzten Jahr stehen 29 Messerangriffe im Rheinisch-Bergischen gegenüber.

Veröffentlicht: Montag, 20.01.2020 05:23

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"29 von über 6800 - da sieht man mal wieder, wie sicher der Rheinisch-Bergische Kreis ist", so der Polizeisprecher. Im Jahr 2019 haben demnach im Rheinisch-Bergischen 27 Männer das Tatmittel Messer benutzt und 2 Frauen. Die Hälfte der Tatverdächtigen war über 21 Jahre- unter ihnen waren aber auch sechs Heranwachsende, sechs Jugendliche und auch ein Kind unter 14 Jahren.

Im Oberbergischen gehen die meisten Messerangriffe auf Erwachsene zurück. Anders als im Rheinisch-Bergischen liegen die Zahlen im Oberbergischen im Landesschnitt: Dort hat es im letzten Jahr 66 Messerangriffe gegeben.

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