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Weniger Unfälle in 2019 zwischen Burscheid und Leverkusen
Symbolbild
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Weniger Unfälle in 2019 zwischen Burscheid und Leverkusen

Den Unfallschwerpunkt auf der A1 zwischen Burscheid und dem Kreuz Leverkusen entschärfen, das hatten sich Polizei und Bezirksregierung zum Ziel gesetzt. Offenbar mit Erfolg. Die Unfallzahlen sind 2019 erneut gesunken. Das hat die Polizei auf Anfrage mitgeteilt.

Veröffentlicht: Freitag, 03.01.2020 15:41

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Blinkende Warnschilder, Tempolimits, ein Blitzer und ein Überholverbot für LKW - die Maßnahmen, die Polizei und Bezirksregierung auf dem Abschnitt umgesetzt haben, zeigen Wirkung. Im letzten Jahr hat es zwischen Januar und November auf der A1 zwischen Burscheid und Leverkusen nur noch rund 20 Mal gekracht. Tödlich verunglückt ist dabei niemand. Trotzdem sind offenbar noch viele Raser auf dem Autobahnabschnitt unterwegs. Das belegen Zahlen des stationären Blitzers vor Ort.

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Explodierende Zahl der Tempoverstöße

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Insgesamt sind im letzten Jahr fast doppelt so viele Temposünder in die Radarfalle getappt wie im Vorjahr. Konkret waren es rund 820.000 Verkehrsteilnehmer. Der Rheinisch-Bergische Kreis hat damit fast doppelt so viele Verwarn- und Bußgelder eingenommen wie im Vorjahr. Konkret waren es fast 7,5 Millionen Euro. Allein im November hat die Radarfalle mehr als 27.000 Tempo-Verstöße registriert. Laut dem Rheinisch-Bergischen Kreis seien die Zahlen vor allem seit September enorm angestiegen. Er führt das auf den Abbau der Baustelle in dem Bereich zurück. Seitdem sind statt 80 km/h wieder 100 km/h erlaubt.

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