
Sprengung von 18 Granaten aus dem zweiten Weltkrieg in Dabringhausen.
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Seit einer Woche war der Kampfmittelbeseitigungsdienst schon auf dem Areal unterwegs und hat Wurfgranaten und Gewehrmunition abtransportiert. Das ging bei den heute gesprengten Granaten nicht. Deshalb haben die Spezialisten ein zwei Meter tiefes Loch gegraben, wo sie die Granaten aus sicherer Entfernung gezündet haben. Anhand eines Luftbildes aus dem Jahr 1944 haben die Kampfmittelbeseitiger auf dem Bebauungsgebiet verdächtige Stellen entdeckt, wo sie ja dann letztendlich auch fündig geworden sind.
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