
Ganz Wermelskirchen drückt der 15-Jährigen die Daumen. Und natürlich auch die Bürgermeisterin. Marion Lücks Sohn war zusammen mit Jemima im Kindergarten. Mehr Infos über Jemima findet ihr hier.
Pressemitteilung der Stadt Wermelskirchen:
Gänsehaut garantiert: Heute Abend, Freitag, 4. März, startet die 10. Staffel der Erfolgs-Show „The Voice Kids“. Und bereits in der ersten Folge rührt die 15jährige Jemima aus Wermelskirchen das Publikum mit ihrer kraftvollen Stimme und einem hochemotionalen Auftritt zu Tränen. Ihr Song für die „Blind Auditions“ ist die gefühlvolle Ballade „Say Something“ von A Great Big World und Christina Aguilera. „In dem Song geht es um Trennung und dass jemand etwas sagen soll, weil er aufgibt“, erklärt Jemima und fügt hinzu: „Ich kann mich gut in den Gedanken und das Gefühl hineinversetzen, weil meine Mutter vor zwei Jahren gestorben ist. Die Aussage des Liedes ist: Nicht aufgeben, auch wenn man etwas so Wichtiges in seinem Leben verliert. Weil: Das Leben geht weiter. Und wir tragen die Menschen trotzdem in unseren Herzen. Das ist wichtig. Mit dem Gedanken an ihre geliebte Mutter Anastasia geht Jemima heute Abend ab 20.15 Uhrin SAT1 auf die Bühne, um die Coaches Sängerin Lena Meyer-Landrut, die Sänger Alvaro Soler und Wincent Weiss oder aber Michi Beck und Smudo von Fanta 4 von ihrem Gesang zu überzeugen. Ob das klappt erfahren wir heute Abend im TV!
Das Publikum jedenfalls hat Jemima, die in Wermelskirchen die 9. Klasse des Gymnasiums besucht, bereits ab den ersten gesungenen Tönen überzeugt. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer hatten bei der Aufzeichnung der Show Tränen in den Augen. „Für mich ist es schon krass, dass ich bei The Voice Kids auftreten darf“, sagt Jemima, die darauf hofft, dass sich alle Coaches für sie umdrehen. Als Unterstützung am Rand der Bühne waren Papa Steve und ihre drei kleinen Brüder S‘teana (13), Kevis (12) und Jehawi (10) zum Daumen drücken dabei. Und die Gedanken an ihre Mama, die auch Sängerin war und ihr großes Vorbild ist. „Früher, als ich klein war, hat sie Musik angemacht und dann haben wir zusammen gesungen, Lieder gelernt, Texte geschrieben und in der Kirche, wo mein Papa Pastor ist, vorgesungen. Das, was ich mir von meine Mutter abgeguckt habe ist ihre Stärke. Meine Mama war eine sehr starke Frau. Und ich werde auf jeden Fall an meine Mutter denken, wenn ich auf die Bühne gehe. Das wird sehr emotional für mich, weil ich sie im Herzen trage und in meinen Gedanken, wenn ich singe."