
Wie soll sich die Region bis 2040 weiter entwickeln?
Eine bessere Verknüpfung von Radpendler-Routen mit Bahnanbindungen und weiterer Wohnungsbau im Bergischen. Das sind zwei der Vorschläge in einem neuen Konzept, dass der Verein Köln/Bonn der Bezirksregierung Köln für die Regionalplanung vorgelegt hat.
Veröffentlicht: Dienstag, 10.03.2020 14:51
Die Region künftig in ihrer Entwicklung in Balance zu halten kann nur gelingen, wenn über den kommunalen Tellerrand geschaut wird und gemeinsam konkrete Perspektiven entwickelt werden, so ein Sprecher der Vereins Region Köln/Bonn. An dem so genannten "Agglomerationskonzept" hat der Verein drei Jahre lang mit verschiedenen regionalen Akteuren zusammen gearbeitet, und auch Vertreter aus Stadtplanung, Wissenschaft, Politik und Verwaltung waren daran beteiligt. Die Ideen sollen laut Bezirksregierung daher auch in den Regionalplan einfließen, möglich wäre beispielsweise die Entwicklung weiterer Wohngebiete entlang der A4 und der Regionalbahn 25. Gleichzeitig sollen alle Vorhaben aber auch auf den Klimaschutz abgestimmt werden.