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Wildunfälle – Gefahr im April und Mai besonders hoch
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Wildunfälle – Gefahr im April und Mai besonders hoch

Vorsicht Wildtiere! Diesen Appell der Polizei sollten bergische Autofahrer aktuell wieder stärker beherzigen. Denn die Gefahr von Wildunfällen ist jetzt im April und Mai wieder besonders hoch. Ein Grund dafür ist die Zeitumstellung. Dadurch liegt ein Teil des Berufsverkehrs wieder in der Dämmerung.

Veröffentlicht: Dienstag, 04.04.2023 04:09

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Egal ob Rehe, Füchse oder Feldhasen: Sie alle begeben sich in der Morgen- und Abenddämmerung auf Futtersuche und kreuzen dabei oft die Straßen. In den letzten beiden Jahren hat es im Bergischen jeweils mehr als 1.200 Wildunfälle gegeben. In Oberberg hat es dieses Jahr allein bis Ende März bereits mehr als 170 Mal gekracht. Im Kreisvergleich kommt es in Oberberg jährlich mehr als doppelt so oft zu Wildunfällen wie in Rhein-Berg. Außerdem belegen die Zahlen den Anstieg der Unfälle in den Frühjahrsmonaten.

Tauchen plötzlich Wildtiere auf der Straße auf, gilt: Abblenden, Hupen und Bremsen, aber keinesfalls Ausweichen. Kommt es zum Zusammenstoß sollte die Unfallstelle gesichert und die Polizei informiert werden.


 

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