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Wildunfälle - Zeitumstellung erhöht das Risiko
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Wildunfälle - Zeitumstellung erhöht das Risiko

Mit der Zeitumstellung ist jetzt im Bergischen auch die Gefahr vor Wildunfällen gestiegen. Die Polizei und der Automobilclub AVC raten deshalb zu besonderer Vorsicht gerade an Waldgebieten. Durch die Umstellung auf Sommerzeit sind die Autofahrer vermehrt in der Dämmerung unterwegs, genau dann, wenn Wildtiere besonders aktiv sind.

Veröffentlicht: Montag, 31.03.2025 04:10

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Das Risiko eines Wildunfalls ist dabei im ländlicheren Oberberg wegen der vielen Waldgebiete deutlich höher als im Rheinisch-Bergischen. Laut der polizeilichen Unfallzahlen hat es in Oberberg im vergangenen Jahr 910 Wildunfälle mit Rehen, Wildschweinen und Co gegeben, im Rheinisch Bergischen waren es rund 400.

Die meisten Wildunfälle passieren zwischen 6 und 8 Uhr morgens sowie abends zwischen 17 und 20 Uhr. Schon bei einem Zusammenstoß mit Tempo 60 wirken Kräfte von fünf Tonnen auf das Fahrzeug, das ist so viel wie ein ausgewachsener Elefant, sagt der AVC. 

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