
Winternotprogramm für Wohnungslose
Nicht nur in der Großstadt, auch bei uns im Bergischen leben Menschen auf der Straße. Bei den aktuellen Temperaturen ist das lebensbedrohlich. Die Wohnhilfen Oberberg rufen dazu alle Oberberger auf, jetzt besonders genau hinzuschauen und gefährdete Menschen den Wohnhilfen oder auch der Polizei zu melden. Man erkennt wohnungslose Menschen häufig daran, dass sie mehrere Taschen, Rucksäcke oder einen Schlafsack dabei haben. Auch wenn Menschen oft in Hauseingängen oder an Bushaltstellen zum Teil auch schlafend gesehen werden, sollte man aufmerksam werden und bei der Wohnhilfe oder auch der Polizei anrufen, heißt es von der Wohnhilfe Oberberg, die sich um Obdachlose im gesamten Kreis kümmert.
Veröffentlicht: Mittwoch, 29.11.2023 15:18
Der Anruf ist besonders an kalten Tagen und frostigen Nächten sehr wichtig und kann Leben retten. Außerhalb der Geschäftszeiten sollte die nächste Polizeidienststelle unter der 110 informiert werden. Diese kümmern sich mit dem zuständigen Ordnungsamt um eine kurzfristige Unterkunft in einer sogenannten Notunterkunft. Bei akuter gesundheitlicher Gefährdung soll der Rettungsdienst unter der 112 angerufen werden.
Innerhalb der Geschäftszeiten sind die Wohnhilfen Oberberg wie folgt zu erreichen:
Nordkreis mit den Kommunen Radevormwald, Wipperfürth, Hückeswagen und Lindlar 02267- 655775 0.
Kreismitte mit den Kommunen Gummersbach, Bergneustadt, Marienheide und Engelskirchen 02261- 96906 0.
Kreissüden mit den Kommunen Waldbröl, Nümbrecht, Wiehl, Morsbach und Reichshof 02291-808500.
Außerhalb der Geschäftszeiten sollte die nächste Polizeidienststelle unter der 110 informiert werden. Diese kümmern sich mit dem zuständigen Ordnungsamt um eine kurzfristige Unterkunft in einer sogenannten Notunterkunft. Bei akuter gesundheitlicher Gefährdung soll der Rettungsdienst unter der 112 angerufen werden.